Allgemein
Eines vorweg: Mein Musikgeschmack ist sehr durchwachsen!
Angefangen hat alles 1992 mit dem Soundgarden (jeden Freitag 20:00 Uhr) im Radio
Fritz. Produzent und DJ
Marcos Lopez (heute: Darshan M. López)
präsentierte jeden Freitag Abend das beste aus aktueller elektronischer Musik - ein
unverwechselbarer Mix aus aktuellen Trance-Sounds, angehaucht mit damaligen
Techno-Einflüssen, Tribal, Chillout u.v.m.. Marcos selbst beeindruckte mich mit seinen Veröffentlichungen
"Schöneberg", "best regard" sowie
"five years & tomorrow".
Einige Jahre später übernahm der heute weltweit bekannte DJ und Produzent
Paul van Dyk
den Freitags-Soundgarden auf Fritz (bis Dezember 2007 immer mittwochs 20:00, seit Januar 2008 immer Samstags 20:00).
Bahnbrechend für die Prägung meines Musikgeschmacks waren Pauls erste Veröffentlichungen
"perfect day" (als "The Visions of Shiva"), "the green valley EP",
"beautiful place", "words" sowie
"forbidden fruit" 1994 - 1997 auf dem Label
MFS. Ein Jahr später, 1998, folgte dann die
weltweit sehr erfolgreiche Single "for an angel".
Bis 1998 erschienen seine veröffentlichungen auf dem berliner Label
MFS (masterminded for success). 1999 gründete
Paul van Dyk sein eigenes Plattenlabel Vandit mit
Sitz in Berlin. Das Motto des Labels "Keine Kunst ohne Künstler" ("no art without artists") verdeutlicht, dass
bei Vandit die Künstler und ihre musikalischen Visionen im Vordergrund stehen.
Heute kann ich eine fast vollständige Sammlungen aller Veröffentlichen von Paul van Dyk
(in Deutschland) mein Eigen nennen, worauf ich sehr stolz bin. Sein letztes Album "in between" erschien im
August 2007.
In den letzten Jahren hat außerdem die Band Schiller
(Christopher van Deylen) mit ihren sphärischen, melodischen Klängen einen festen Platz in meiner
Musiksammlung eingenommen. Im April 2006 konnte ich die Band zum ersten Mal live erleben und wurde ein Mal mehr davon überzeugt,
wie eingängig-melodischen und mitreißend-sphärisch der klare Sound von Schiller ist.
Seit einigen Monaten verfeinert sich mein Musikgeschmack mehr und mehr in die Richtung House & Electro. Dort haben DJs & Artists wie
Ellen Allien, David Guetta, Armand van Helden, Tocadisco, GusGus, Tiefschwarz, Ian Pooley,
Lexy & K-Paul, Daft Punk, Northern Lite, Miss Kittin u.v.m. starken Einfluss auf mich.
Weitere Interpreten, die meinem Musikgeschmack jahrelang wesentlich beeinflussten, sind: Moby,
Westbam, aber auch Depeche Mode, Nirvana, Bush, Oasis, Foo Fighters sowie Placebo und natürlich Alanis Morissette.
Fazit: Musik ist mein Leben, ohne Musik vergeht kein Tag bei mir.
Musikstile/-richtungen:
Obwohl ich es nicht mag, Musik in Schubladen zu stecken, hier eine kleine Übersicht der Musikrichtungen, die mein Gehör geprägt haben:
- Trance (Classic, Epic, German, Progressive, Tribal, Vocal)
- House (Classic, Dub, Garage, Progressive, Tech)
- Techno (Classic, Deep, Detroit, Euro, Minimal)
- Breakbeat (Booty Bass, Nu Skool - Progressive, Funky - Tribal)
- Elektro (allgemein, insb. Berlin)
- Rock (Alternative, Art, Pop, Punk)
- Chillout
An dieser Stelle sei nochmal auf den Link zum Electronic Music Guide hingewiesen.
Weiteres:
Zitate
Folgende zwei Zitate beschreiben passen sehr gut zu meiner Einstellung gegenüber Musik:
"Elektronische Musik ist hochkomplex,
skizziert sie doch immer nur ein Thema.
Es wird nie die ganze Story erzählt.
Nur wenn du diese Musik mit eigenen Erfahrungen,
deinem eigenen Leben füllst,
wird sie ein Teil von dir!"
Paul van Dyk (Neon, Ausgabe 2007-07)
"Nun spüre ich,
dass vollendet gespielte Musik
das Herz in denselben Zustand versetzt
in den es durch die Gegenwart des Geliebten versetzt wird.
Das heißt sie gewährt gewisslich das höchste Glück auf Erden!
Schiller (Band um Christopher van Deylen, Zeitgeist, Bonus CD)